Willkommen zurück zu einem weiteren Projekt von Epilog Laser. Dieses Mal fertigen wir Community-Masken aus alten T-Shirts. Sehen Sie sich das obige Video an oder lesen Sie im Folgenden, wie schnell und einfach sich zweilagige Masken aus vorhandenem Stoff schneiden lassen.

Grafiken herunterladen


Benötigte Materialien


Wir haben einen Mini 24 mit 60 W verwendet:

Zwei Lagen leichter/mittelschwerer Baumwollstoff

Vektor – Geschwindigkeit 75 % // Leistung: 35 % // Frequenz: 2.500

Eine Lage leichter/mittelschwerer Baumwollstoff

Vektor – Geschwindigkeit 75 % // Leistung: 25 % // Frequenz: 2.500


Wir verwenden heute einen Epilog Mini 24, für das Projekt eignen sich jedoch all unsere Geräte.

Alte T-Shirts sind in der Regel leicht und kosten praktisch nichts. Damit sind sie das perfekte Ausgangsmaterial für Community-Masken.

Das Material lässt sich auf zwei Arten mit dem Laser bearbeiten.

T-Shirts direkt mit dem Laser schneiden

Eine Methode besteht darin, das T-Shirt direkt im Arbeitsbereich der Maschine zu platzieren. Dabei gibt es zwei Punkte zu beachten.

Zunächst müssen Sie sicherstellen, dass der Laserkopf ausreichend Platz hat, sich in der Maschine zu bewegen, ohne am Stoff hängenzubleiben. Achten Sie daher darauf, dass das T-Shirt überall glatt und faltenfrei ist. Beim Mini 24 können Sie den Abstand prüfen, indem Sie die Taste „X/Y aus“ drücken, zur Bestätigung „Start“ auswählen und den Laserkopf anschließend per Hand bewegen.

Außerdem müssen Sie darauf achten, das Material so glatt wie möglich zu platzieren um einheitliche Schnitte zu erzielen. Wir schneiden zwei Lagen T-Shirt-Stoff. Trotzdem sollten keine Falten usw. vorhanden sein, die verhindern, dass der Laser auf die Materialoberfläche fokussiert ist.

Stellen Sie sicher, dass der Laser auf die Materialoberfläche fokussiert ist, und öffnen Sie die Grafikdatei in Adobe Illustrator.

Die Projektdatei ist in mehreren Formaten vorhanden. Wählen Sie einfach das passende aus dem Downloadordner aus.

Bei der Übertragung an den Epilog-Gravierer muss darauf geachtet werden, dass die Mediengröße dem Arbeitsbereich des Lasers entspricht.

Anschließend werden die Druckeinstellungen auf dem Epilog-Dashboard konfiguriert.

Welche Geschwindigkeit und Leistung verwendet werden, hängt von der Dicke des T-Shirt-Stoffs ab. Wir verwenden dünne und mittelstarke Baumwollstoffe. Unserer Erfahrung nach eignen sich für zwei Lagen eine Geschwindigkeit von 75 % und eine Leistung von 35 % bei einer Frequenz von 2.500.

Schneideeinstellungen (zwei Lagen leichter/mittelschwerer Stoff)
Geschwindigkeit75 % Leistung35 % Frequenz2.500
(Wichtig: Die empfohlenen Materialeinstellungen entnehmen Sie dem Handbuch Ihres Geräts.)

Verringern Sie die Leistung auf 25 %, wenn Sie nur eine Lage schneiden.

Schneideeinstellungen (eine Lage leichter/mittelschwerer Stoff)
Geschwindigkeit75 % Leistung25 % Frequenz2.500
(Wichtig: Die empfohlenen Materialeinstellungen entnehmen Sie dem Handbuch Ihres Geräts.)

Nachdem die Einstellungen konfiguriert sind, können wir den Auftrag an das Gerät senden.

Bei der Arbeit mit unregelmäßig geformten Materialien ist es außerdem besonders wichtig, dass die Grafik richtig platziert wird und auf das Material passt. Das lässt sich beispielsweise sicherstellen, indem Sie mithilfe der entsprechenden Taste auf dem Bedienfeld die rote Leuchtmarkierung aktivieren.

Führen Sie den Auftrag dann bei geöffneter Geräteklappe aus und verfolgen Sie anhand der Leuchtmarkierung, wo der Laser schneidet. Passen Sie die Platzierung in der Grafiksoftware an, wenn der Laser das Material verlässt.

Starten Sie den Auftrag, nachdem Sie die Platzierung überprüft haben.

Die T-Shirts sind mit dem Laser schnell geschnitten. In 30 bis 40 Sekunden haben Sie zwei Masken.

T-Shirts vor der Bearbeitung mit dem Laser von Hand vorschneiden

Die zweite Möglichkeit besteht darin, die T-Shirts vor der Bearbeitung mit dem Laser zuzuschneiden. Das ist vielleicht etwas mehr Aufwand vorab, vereinfacht jedoch die Arbeit mit dem Laser. Abhängig von den Abmessungen und dem Ausschnitt sollte ein T-Shirt der Größe M oder L drei bis vier große Rechtecke ergeben.

Mit dieser Vorbereitung verhindern Sie Falten usw. bei der Platzierung im Laser. Wie Sie vorgehen möchten, liegt jedoch ganz bei Ihnen.

Diese Aufträge sind wirklich einfach und Sie können in relativ kurzer Zeit einen ganzen Stapel alter T-Shirts zu Masken verarbeiten.

Fertigstellen

Die Masken haben vier Löcher, weil sie gefaltet werden, damit ein Taschentuch, ein Papierhandtuch oder ein anderes Filtermaterial zischen den beiden Lagen platziert werden kann. Hierbei handelt es sich, wie bereits erwähnt, um Community-Masken, die nicht denselben Schutz bieten, wie Masken für den medizinischen Einsatz. Doch jedes bisschen Schutz hilft.

Richten Sie die Löcher nach dem Falten genau aufeinander aus, sodass Sie zwei Öffnungen für Ihre Ohren erhalten. Anschließend ist die Maske einsatzbereit.

So sehen die fertigen Masken aus. Mit einem Epilog Laser super schnell und einfach herzustellende Masken aus alten T-Shirts. Vielen Dank und bleiben Sie gesund.



Fordern Sie kostenlose Broschüren und Beispiele an

Erhalten Sie Broschüren, Proben und weitere Informationen von uns oder Ihrem Händler vor Ort.

*
*
*
*


Beliebte Seiten

help desk software